Was bedeutet kWp? Wie funktioniert Eigenverbrauch? Wie viel deckt die KLEIV-Förderung? Verständlich erklärt für die Schweizer Praxis.
Die Nennleistung der Solaranlage. Faustregel: 1 kWp braucht ca. 5-6 m² Dachfläche und produziert in der Schweiz ca. 950 kWh pro Jahr.
Anteil des Solarstroms, den Sie direkt im Haus nutzen. Ohne Batterie 25-35%, mit Speicher 60-75%.
Vergütung pro kWh, die ins Netz fliesst. Kantonal verschieden (7-13 Rp/kWh 2026), deutlich tiefer als der Bezugspreis (28-35 Rp/kWh).
Eine 10-kWp-Anlage kostet brutto ca. CHF 18'000-22'000. Mit 10-kWh-Speicher zusätzlich CHF 9'000-13'000.
Einmalvergütung deckt einen Teil der Investition. Für eine 10-kWp-Anlage rund CHF 3'600 (jährlich angepasst).
In allen Kantonen sind PV-Investitionen vom steuerbaren Einkommen abziehbar (energetische Massnahme).
Typisch 9-13 Jahre bei einem EFH ohne Speicher. Mit Speicher 12-16 Jahre — dafür gewinnen Sie Unabhängigkeit.
Heute meist monokristalline Silizium-Module mit 400-450 Wp pro Stück. Wirkungsgrad 20-22%. Lebensdauer 25-30 Jahre mit gleichbleibend hoher Leistung.
Wandelt Gleichstrom in Wechselstrom. Lebensdauer 10-15 Jahre, dann Tausch nötig.
Lithium-Eisenphosphat (LFP) ist 2026 Standard. Typische Grösse: 5-15 kWh. Kosten: CHF 800-1'200 pro kWh.
Solaranlagen auf bestehenden Dächern sind meist bewilligungsfrei (RPG Art. 18a). Meldepflicht bei der Gemeinde besteht trotzdem.
VKF-konforme Montagesysteme sind Pflicht. Bei Batteriespeichern gelten separate Auflagen.
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